Stadtbahn Zug, 2001 - 2004

Entlang dem Streckennetz der Stadtbahn Zug wurden in den Jahren 2003/2004 neun neue Haltestellen gebaut. Zusammen mit den 6 bestehenden Bahnhöfen verfügt die Stadtbahn so seit Dezember 2004 über 15 Haltestellen im Kanton Zug.
Details

Huckepackkorridor Lötschberg, 1994 - 1998

Der Huckepackkorridor dient ab 1. Januar 1999 dem Transport von 2.5 m breiten und 4.0 m hohen Strassenfahrzeugen als Übergangslösung bis zur Inbetriebnahme der Basistunnel am Gotthard und Lötschberg.
Details

DOSTO Profilanpassungen, 1997 - 1999
Gütsch - Luzern

Die Einfahrt zum Bahnhof Luzern musste für die Bahn 2000 baulich angepasst werden, sodass die IC-2000 Doppelstockzüge ab 1999 ein- und ausfahren konnten. Für die Einhaltung des Doppelstockzug-Profils wurden im Gütsch- und Schönheimtunnel sowie im Bahneinschnitt bei den Strassenüberführungen die Gleislagen verbessert.
Details

Ausbau 2. Gleis, 2000 - 2001
auf der Lötschberg-Strecke Goppenstein–Hohtenn

Das Projekt SIM 2 (Simplon Intermodal 2) beinhaltete die Verbesserung der Kapazität für den Huckepack- und Containerverkehr. Dafür mussten die Nord- und Südrampe der Lötschber-Bergstrecke für Lastwagen mit 4 m Eckhöhe weiter ausgebaut werden. Im Streckenabschnitt Goppenstein–Hohtenn, im Bereich des neuen Mittalgrabentunnel II, sind dazu die talseitigen Tunnels auf das Lichtraumprofil EBV 3 (P80) erweitert worden.
Details

Neuer Relaisraum, 1994 - 2002
Lötschbergtunnel bei km 6.480

Der bestehende Relaisraum bei km 6.465 genügte bezüglich der klimatischen, resp. lufttechnischen Verhältnisse nicht mehr den gestellten Anforderungen. Durch die vorbeifahrenden Züge wird ein Luftstoss erzeugt, der jedesmal Staub in den Raum bläst. Auch trägt die hohe relative Luftfeuchtigkeit von bis zu 99 % zu den schlechten Bedingungen für die elektrischen Installationen bei.
Details

Notsanierung Axentunnels, 2003 - 2004
Brunnen–Flüelen

Das Projekt "Notsanierung Axentunnels" beinhaltete die Sanierung von sieben Tunnels auf dem Seegleis zwischen Brunnen und Flüelen. Gleichzeitig mit der Totalsanierung wurden Einbauten für Zugfunk und Selbstrettung realisiert. Zudem wurde die Gumpischbachbrücke zwischen Sisikon und Flüelen saniert.
Details

SBB AG, Park and Rail, 2001 - 2002

Projektierung und Bauleitung für Parkplätze im Bereich von Bahnhöfen.
Details

Profilerweiterung / Betoninstandsetzung, 1995 - 1998
Meiggbachgalerie, Goppenstein

Tunnelinstandsetzung und Profilaufwertung unter Aufrechterhaltung des Bahnbetriebes.
Details

ProfilControl

Profilaufnahmen und -auswertungen.
Details

Bautenunterhalt / Sanierungen

(Auswahl)

Bauwerke werden je nach Exposition und Gebrauch unterschiedlich beansprucht. Jeder Bauteil muss unterhalen werden, um die Sicherheit und die Gebrauchstauglichkeit für längere Zeit sicher zu stellen. Das Ziel ist, mit möglichst geringem Aufwand die Lebensdauer der Bauteile zu erhalten resp. zu verlängern. Eine gezielte Untersuchung zeigt, in welchem Zustand die Bauteile sind und welche Restlebensdauer noch zu erwarten ist. Die Resultate bilden die Grundlage für ev. notwendige Massnahmen.
Details

Selbstrettungsmassnahmen, 2002
im Stutzeck-Axenbergtunnel

Selbstrettungsmassnahmen im Eisenbahntunnel Stutzeck-Axenberg zwischen Sisikon und Flüelen.
Details

Ausbau 2. Gleis
auf der Lötschberg-Nordrampe
Strecke Frutigen–Kandersteg, 1999 - 2001

Der stetig wachsende Güterverkehr über den Lötschberg verlangte den Ausbau des 2. Gleises auf der Nordrampe. Auf mehreren Kilometern Länge wurde das Gleis abgesenkt. In fünf Tunnels musste das Gewölbe ersetzt werden.
Details

Ausbau 2. Gleis
auf der Lötschberg-Südrampe
Strecke Hohtenn–Lalden, 1999 - 2001

Der stetig wachsende Güterverkehr über den Lötschberg verlangte den Ausbau des 2. Gleises auf der Südrampe. Auf mehreren Kilometern Länge wurde das Gleis abgesenkt. Im Portalbereich des Eggerbergtunnels wurde das bestehende Gewölbe durch eine Neumauerung ersetzt.
Details

Verbesserung der Selbstrettung
im Lötschbergtunnel
Strecke Kandersteg–Goppenstein, 2002 - 2005

Um die Sicherheit im stark frequentierten, 14.6 km langen Lötschbergtunnel zu erhöhen, wurden bauliche Infrastrukturmassnahmen zur Verbesserung der Selbst- und Fremdrettung angeordnet. Unter laufendem Zugsverkehr wurden ein Fluchtweg, eine Brandnotbeleuchtung und Sammelplätze eingerichtet sowie ein Handlauf und eine Beschilderung montiert.
Details

Sicherung und Stabilisierung der
Rutschungen und verwitterten Felspartien
SBB-Strecke Gibswil–Wald–Rüti, 2002 - 2003

Instabile Flanken eines Einschnittes sowie zwei talseitige Rutschungen entlang des SBB-Trassee Gibswil–Wald–Rüti wurden gezielt gesichert und stabilisiert. Der Einschnitt und eine Rutschung konnten mit Schutznetzen gesichert werden. Das Bankett der 2. Rutschung wurde mit einer Verdübelung stabilisiert.
Details

Ueberdeckungsbauwerk, 1996 - 1998
Einschnitt Wipkingen, Zürich

Ueberdeckung der Bahnlinie Zürich HB - Zürich Oerlikon unter Aufrechterhaltung des Bahnbetriebes über zwei bis vier Gleise auf einer Länge von 240 m. Nutzung mittels Wohnüberbauung.
Details

Neubau Steilrampe Grafenort–Engelberg, 2001 - 2011
Zentralbahn Tunnel Engelberg

Anspruchsvolles Tunnelbau- und Trassebauprojekt. 4 km Tunnelneubaustrecke mit einer Steigung von 10.5 %. Bewältigung verschiedener Wassereinbrüche beim Vortrieb.
Details

Lärmsanierung HPK Gotthard, 2004 - 2007
Lärmschutzwände
Ingenbohl und Schwyz

SBB-Lärmschutzwände in den Gemeinden Ingenbohl und Schwyz
Details

Bahn 2000, 1995 - 2003
2. Doppelspur Zürich–Thalwil

2. Doppelspur, 9.4 km langer Paralleltunnel zur bestehenden Doppelspurstrecke Zürich–Thalwil als Bestandteil von Bahn 2000 und späterer Fortsetzung der AlpTransit-Gotthardlinie.
Details

Stadtbahn Zug, 1. Etappe, 2001 - 2004
10 neue Haltestellen und Umbau 4 Bahnhöfe

Neubau von zehn neuen Haltestellen am Streckennetz der SBB (Rotkreuz–Zug–Baar, Baar–Zug–Walchwil) und Umbau von vier Bahnhöfen.
Details

Bahnbau – Selbstrettungsmassnahmen in Bahntunnels

Einbau von Selbstrettungsmassnahmen in Eisenbahntunnels zur Erhöhung der betrieblichen Sicherheit.
Details

Gleisanschluss Postzentrum Eclépens, 2006

Ausführungsplanung der Erdarbeiten für eine Gleisanlage beim Postverteilzentrum Eclépens entlang der Bahnlinie Lausanne–Yverdon.
Details

Gleis-/Hofanlage, 2005 - 2007
Briefpostzentrum Härkingen

Projektierung und Fachbauleitung der Erschliessung, Entwässerung, Ver- und Entsorgung des neuen Briefpostzentrums in Härkingen mit 20'000 m2 Verkehrsfläche in Belag und Beton mit 70 Anlieferungsrampen für täglich 1'950 LKW-Anlieferungen. Erschliessung mit EW (für Sicherheits- und Überwachungsanlagen, Beleuchtung) und Wasser (u.a. Löschwasser). Entwässerung der Verkehrs- und ca. 45'600 m2 Dachfläche über drei Retentionsfilterbecken. Neuer Gleisanschluss mit zwei Hallen-Durchfahrtsgleisen und drei Perrons.
Details

Gleis-/Hofanlage, 2005 - 2007
Briefpostzentrum Eclépens

Projektierung und Fachbauleitung der Erschliessung, Entwässerung, Ver- und Entsorgung des neuen Briefpostzentrums in Eclépens, 16'000 m2 Verkehrsfläche in Belag und Beton mit 45 Anlieferungsrampen für täglich 1'150 LKW-Anlieferungen. Erschliessung mit EW (für Sicherheits- und Überwachungsanlagen, Beleuchtung) und Wasser (u. a. Löschwasser). Entwässerung der Verkehrs- und ca. 26'800 m2 Dachfläche über ein Retentionsfilterbecken. Neuer Gleisanschluss mit zwei Hallen-Durchfahrtsgleisen und einem Perron für täglich acht Bahnanlieferungen.
Details

Ausbau Industriegleisanlage / Strassenbau, 2008–2011
Perlen

Die Perlen Papier AG zählt zu den Pionieren der Schweizer Papierindustrie und ist heute einer der führenden Schweizer Produzenten. Damit heutige und zukünftige Kapazitätsengpässe behoben, bzw. vermieden werden können, ist ein Ausbau der Produktionsanlagen, Verkehrs- und Gleisanlagen geplant.


Details

Arbeitsbühne VBZ-Tramdepot Irchel, 2008–2011
Zürich

Aufgehängte Montagebühnen aus Stahl im VBZ-Depot Irchel, Zürich. Bestehendes Tragwerk der Depothalle musste zuerst auf die Zusatzlasten der Bühnen untersucht werden.


Details

Arbeitsbühne VBZ-Tramdepot Wollishofen, 2009–2010
Zürich

Montagebühne aus Stahl für die Wartung der VBZ Tram-Komposition vom Typ Cobra.
Details