Campus Novartis, 2003 - 2004
Basel
Nachhaltigkeitskonzepte

Bei der Neugestaltung des Campus waren auf dem Novartis Areal in Basel eine Vielzahl von Abbrüchen der bestehenden Gebäude notwendig. Im Sinne eines nachhaltigen Baustoffmanagements waren die Rahmenbedingungen für die Wiederverwendung der Abbrüche und der Einsatz nachhaltiger Baustoffe zu prüfen.
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Wettbewerb Langensandbrücke, 2003 - 2004
Luzern

Die Langensandbrücke überquert das Gleisfeld der Bahnhofseinfahrt Luzern. Der Zustand der 1939/40 erstellten Brücke ist schlecht, deshalb hat der Grosse Stadtrat von Luzern beschlossen, einen Wettbewerb für den Abbruch und einen Neubau durchzuführen.
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Ersatz Gessnerbrücke, Zürich, 2004 - 2005

Ersatz der bestehenden Gessnerbrücke durch einen Neubau. Der Brückenneubau muss unter ständiger Aufrechterhaltung des öffentlichen und privaten Verkehrs erfolgen.
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Erschliessung Rothen, Littau, 1999 - 2003
(Strassen, Kanalisation, Werkleitungen)

Die Einwohnergemeinde Emmen, vertreten durch das Baudepartement, war im Besitz von einer ca. 5 ha grossen, unverbauten Parzelle im Gebiet Rothen in der Gemeinde Littau. Der Gestaltungsplan sah 41 EFH und 23 MFH vor. Die Gemeinde Emmen hatte die Aufgabe, das Grundstück zur Wohnnutzung zu erschliessen.
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Bahnbau – Tunnelinstandsetzung
(Auswahl)

Für diverse Bahngesellschaften in der Schweiz haben wir in den letzten 30 Jahren über 50 Tunnels instand gesetzt. Unsere Leistungen beinhalteten von der Grundlagenbeschaffung bis zur örtlichen Bauleitung alle Projektstufen.
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Machbarkeitsstudie Zusammenlegung, 2006
Parkhäuser, Zürich-Oerlikon

Machbarkeitsstudie über Zusammenlegung der Parkhäuser im zentralen Bereich von Oerlikon.
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Verkehrsgutachten Warenmarkt Aldi, Cham, 2007

Für die Beurteilung des Baugesuches für den Warenmarkt Aldi muss ein Verkehrsgutachten erstellt werden. Im Gutachten werden die verkehrlichen Auswirkungen aufgezeigt und Lösungsvorschläge unterbreitet.
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Erschliessungsstudie Z-Immobilien, Rotkreuz, 2006

Für ein grosses Grundstück wird eine Studie für die interne und externe Erschliessung erstellt (ca. 900 Parkfelder). In einem Gutachten werden die verkehrlichen Auswirkungen aufgezeigt und Lösungsvorschläge unterbreitet.
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Verkehrsgutachten Sihlbruggstrasse, Baar, 2006

Für die Sihlbruggstrasse in Baar wird eine sicherheitstechnische Untersuchung durchgeführt und Verbesserungsmassnahmen vorgeschlagen. Zusätzlich wird ein Gutachten bezüglich abweichender Geschwindigkeit erstellt.
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Flankierende Massnahmen zum Zubringer Rontal
auf der Kantonsstrasse in Buchrain, 2006

Mit dem Neubau des Autobahnanschlusses Buchrain und dem Zubringer ins Rontal soll die Gemeinde Buchrain vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Das Gutachten zeigt auf, welche flankierenden Massnahmen auf der bestehenden Ortsdurchfahrt realisiert werden können, um das Ziel der Verkehrsentlastung zu unterstützen und die Attraktivität des Dorfkerns zu erhöhen.
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Privater Gestaltungsplan ''Thurella'', Eglisau, 2007

Stellungnahme zum Neubau eines Hochregallagers über den Baulinien des geplanten Tunnels der Umfahrung Eglisau.
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Umgestaltung Urswilstrasse, Hochdorf, 2007
Bauherrenunterstützung Projektwettbewerb

Die Gemeinde Hochdorf plant die Sanierung und Umgestaltung der Urswilstrasse, um die Verkehrssicherheit des Langsamverkehrs zu erhöhen. Aufgrund Meinungsverschiedenheiten hat sich die Gemeinde Hochdorf entschieden, hierzu einen Projektwettbewerb unter eingeladenen Ingenieurbüros durchzuführen. Henauer Gugler AG hat dazu die Wettbewerbsunterlagen erstellt und die Jury in der Auswertung der Wettbewerbsprojekte unterstützt.
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Ankerersatz, 2008 - 2010

Zahlreiche Bauten wurden früher mit Einstabankern gesichert. Prinzipbedingt und da Anker technisch erst seit ca. 1992 elektrisch vom Bauwerk getrennt werden können, ist Lochfrass-Korrosion möglich. Korrodierte Einstabanker weisen ein sprödes Verhalten auf und können ohne Sicherung bei Bruch herausschiessen
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Gesamtinfrastruktur Maag-Areal, 2006 - 2011
Zürich

Die Werkleitungsplanung umfasst im Detail die Medien Wasser, Elektro, Gas, Fernwärme, Regen- und Schmutzwasser. Damit die strengen Vorgaben des Meteorentwässerungskonzepts eingehalten werden können, werden Retentionsbauwerke (Gesamtvolumen ca. 350 m3) und Versickerungsgalerien mit adäquater Vorreinigung realisiert. Eine Drosselung reguliert den limitierten Abfluss.
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